Zur Person und dem Projekt

Mein Name ist Patrick Lachmann und bin die Projektleitung bzw. der Geschäftsführer von „LachCraft“.

Hier möchte ich ein paar Einblicke zur Entstehung des Projekts geben.

Bereits als kleiner Mensch weckte der Commodore 128 und die späteren Maschinen das technische Interesse dieser Geräte. Während Freunde sich den Spielen widmeten, ergründete ich lieber die Details der Maschinen. Im Jahre 2004 startete meine Ausbildung als Informationselektroniker, dessen Werdegang sich schnell in die Richtung der IT verlief.

Zu dieser Zeit entstand das Projekt „EDV-Lachmann“, welches sich auf Webhosting konzentrierte. Hierzu wurden die Zusammenhänge von Servergrundlagen und Bereitstellungen studiert und im eigenen Heim an das Netz angebunden. Die Kosten wurden kollektiv getragen und bot so einigen Leuten die Hilfe an sehenswerte Seiten in das Netz zu bringen.

Die ganze Geschichte lief bis 2011 nebenher mit. In diesem Jahr, Minecraft war ohnehin sehr hip, habe ich mich dazu entschlossen einen solchen Spieleserver zu gründen und aufzubauen. Durch die Restiktion, nur Erwachsene an Board zu lassen, fand dieses Projekt guten Zuspruch.

Durch die wachsenden Spielekomponenten und Spielerzahlen wurde von einem Spielehosting auf einen virtuellen Server gewechselt bis hin zu einem so genannten „root Server“, also einer physikalischen Maschine.

Das Projekt „EDV-Lachmann“ floss in das LachCraft-Projekt ein. Da Minecraft recht einseitig die Server belastet, wurden die Webhostingdienstleistungen zur Kostendeckung und effizienterer Maschinennutzung aktiv ausgeweitet. Damals wie heute freuen sich Kunden über einen direkteren Kontakt als bei einem „Massenhoster“, da auch auf persönliche Wünsche eingegangen werden kann. Zusätzlich habe ich den permanenten Ehrgeiz Leistungen anzubieten, die im Privatsegment wenig bis nicht auffindbar sind, wie: aktuelle Sicherheitstandards bei Webhosting und E-Mail, hohe Ausfallsicherheit, tägliche Datensicherungen und Unterstützung bei Problemen mit der Website.

Im Jahr 2016 wurde letztendlich LachCraft als Firma gründet.

Unterstützt wird das Projekt von einem Techniker (in der Nähe des Rechenzentrums) sowie Administratoren für die verschiedenen Bereiche, welche sich seit Jahren als zuverlässige Partner erweisen.

Zum Schluss: Aus der Reihe tanzt dann noch das Retroprojekt, für dieses allerdings kein Name existiert. In diesem Bereich werden Adapterplatinen oder Ersatzcontroller für antike Hardware wie Commodore oder NES entwickelt, produziert und an die jeweiligen Projektteilnehmer verkauft.